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Upps...

Ich muss anmerken dass ich grade festgestellt habe, mein Blog ist etwas verstaubt und einsam. Mmhhh.. Natürlich musste ich darüber sinnieren wer dafür bloß verantwortlich sein könnte.

30.5.08 23:51


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Regeln zur Konversation in geschriebenen Werken

Hiermit möchte ich, meine werte Leserschaft, auf die Missstände, im virtuellen Umgang der Sprache, aufmerksam machen.

Leider verunstalten, viel zu oft, fehlerhafter Satzbau, minderwertige Rechtschreibung, phantasieloser Inhalt und unzulänglicher Ausdruck, meine ahnungslosen Augen. Am stärksten Besorgnis erregend ist die Tatsache, dass diese Erscheinungen (Verzeihen Sie mir dass ich Ermangelung eines passenden Wortes diesen Ausdruck gewählt habe) seuchenartige Ausmaße annehmen. An kaum einen Ort in dieser wunderbaren Parallelwelt ist man vor dieser Verunstaltung der Sprache geschützt.
Besonders die Einfallslosigkeit, das kreative Schreiben betreffend ist erschreckend. Für den alltäglichen Sprachgebrauch ist diese primitive Art vielleicht ausreichend. Nichts desto trotz muss angemerkt werden, dass intellektuelle Schriften und Gespräche in einer, ihnen entsprechenden, Weise ausgedrückt werden müssen.
Gegenstände die von Fehlern jeglicher Art überhäuft sind, wirken auf die Zielgruppe nicht sehr ansprechend. Solche Werke sind anstrengend zu verfolgen, und werden schnell fallen gelassen.
Der schlimmste Missgriff junger Autoren ist bisweilen die Bildung von Wiederholungen. Kein anderer Fehlgriff wiegt so schwer wie dieser. Er schläfert die Leser und Zuhörer im höchsten Maße ein. Ewig wiederkehrende Phrasen ziehen das Publikum nicht gerade magisch an. Das A und O eines Schriftstellers ist Kreativität und Mut. Kreativität um Ideen zu entwickeln und Mut um diese umzusetzen. Übertreibungen und bunte Collagen zeugen aber nicht unbedingt von diesen Tugenden. Auch Massenunterhaltung ist nicht gerade ein Beweis für Können. Einprägende Texte sind wie ein gutes Essen, bestehend aus mehreren Gängen. Der Anfang macht Hunger und Lust auf mehr. Der Hauptgang sättigt, und befriedigt die wichtigsten Bedürfnisse. Und zum Abschluss das Dessert, das das ganze Werk vollendet. Nach dem Genuss eines guten Buches ist man erfreut und zugleich traurig. Erfreut darüber, dass es so fesselnd war, traurig weil die Geschichte vorbei ist.

Als Schriftsteller will man unsterblich werden, keine Eintagsfliege. Jemand der diesen Wunsch nicht hegt, hat in diesem Bereich der Kunst keinen Zutritt. Auch wenn diese Werke nicht auf bedrucktem Papier sondern einem flimmernden Bildschirm zu ergründen sind.
18.5.07 19:28


Mein erstes Mal

Ich hatte heute mein erstes Mal. Viele werden sich denken: Was?! Mit 21?!

Ja ich war noch nie auf einer Büchermesse, geschweige den auf einer x-beliebigen Messe.

Und ich wurde direkt abhängig gemacht.

Der Anfang war eigentlich nicht gerade berauschend. Ich stand im Manga-Bereich und wusste nicht wohin mit mir. Ich war schlichtweg überfordert! Nach so ca. einer Stunde Eingewöhnungszeit war ich dann bereit mich sämtlichen bunten Büchern zu widmen. Dabei stellte ich allerdings fest, dass ich mit der falschen Begleitung gekommen war. Die wollten mich doch partout nicht in eine Leseecke lassen. Bloss weil meine Freundin (und damit meine ich dich vite!) der Meinung war ich dürfte an diesem Tag kein Buch länger als fünf Sekunden anfassen. Ich bin eine Leseratte ich gebs ja zu, aber ich wär pünktlich zum Messeschluss draußen gewesen. Spätestens dann, wenn sie mich rausgetragen hätten.

Etwas anderes, dass meinen Missfallen erregte, war die Tatsache, dass ich eine bettelarme Studentin bin. Meine Augen wurden von Stand zu Stand größer, und die Brieftasche kleiner.

Es war übrigends nicht nur das erste Mal, dass ich eine Buchmese von Innen sah, sondern auch dass ich Cosplayer in voller Lebensgröße und Farbe bewundern konnte. Damit hatte sich mein, eh schon vorhandener, Wunsch verstärkt. Ich will auch Cosplayen! (sagt man das so?)

Jedenfalls hat die Buchmesse mir die Augen geöffnet: Ich bin nur ein Bücherfresser unter Vielen.

Die Zugrückfahrt habe ich dann entspannt auf einer Treppe verbracht. Versunken in meiner hochinteressanten Lektüre. Als ich aussteigen wollte bemerkte ich, dass ich mir mit der Treppenkante die Blutzufuhr zu meinen Beinen abgeschnitten hatte. Zu allem Überfluss wurde auch noch in einem leicht abfälligen Ton bemerkt, dass ich vielleicht so etwas wie lesesüchtig sei. Gibts das überhaupt?

Egal! Entgegen dem, was man vielleicht aus meinem Blog herauslesen könnte, war die Buchmesse schon ganz schön, obwohl ich nur die Halle 4 und die Essenspromenade kennenlernte.

Nächstes Jahr fahr ich schon zwei Tage früher und lass mich mit den Büchern über Nacht einschließen. Dann sind alle Buchstaben weggelesen und ihr kriegt nichts mehr! Muahhaha!
25.3.07 16:58


So da bin ich nun und werde euch in Zukunft mit meinen literarischen Ergüssen erfreuen

Natürlich alles nur Spaß. Wie kommt man eigentlich darauf einen Blog zu schreiben? Naja keine Ahnung denk mal es macht Spass. Aber so weit so gut müsste doch jetzt eigentlich mal richtig anfangen. Also ab dem nächsten Blog gibts Einsichten, Ansichten und Lebensweisheiten von mir viel Spass beim lesen.

28.11.06 18:57


In diesem Teil meines Blogs werde ich mich, auf hoffentlich kreative Art und Weise, schriftstellerisch zum Ausdruck bringen. Natürlich ganz in der Weise die meinem Idol Walter Moers entspricht.

Alles dies was hier niedergeschrieben wird entspricht voll und ganz der puren Wahrheit.

28.11.06 22:54


Der Anfang

Darf ich euch mit meiner Lebensgeschichte beglücken? Ich hoffe doch sehr.Aber wer glaubt dass ich hier nur phantasiere und ihm einen Bären aufbinden will, der kann gleich wieder gehen. Husch, Husch. Weg mit dir du Ignorant, du Alleswisser, glaubst du mein Leben sei so langweilig, dass ich es nötig habe etwas zu erfinden? Es ist echte komprimierte, in Stücke geschnittene, pure Aufregung. Warum in Stücke geschnitten? Weil kein Lebewesen, das auf dieser Erde weilt, alles auf einmal ertragen könnte. Und das sage ich nicht zum Spass. Ich bin nicht für meine Übertreibungen bekannt. Um genau zu sein widerspricht das meinen Moralvorstellungen, und wenn mir etwas widerspricht wird es rigoros ignoriert. Es ist lebensgefährlich. Ungelogen. Also dann mal los ihr Wagemutigen. Kommt her aber bitte in Scharen. Damit meine Geschichte auch die ihr angemessene Zuhörerschaft erhält.

Mein Leben beginnt wie das von jedem, mit meiner Geburt. Nichts Besonderes denkt ihr jetzt. Aber habt ihr euch schonmal überlegt welch anstrengende Aufgabe es ist das Licht der Welt zu erblicken? Natürlich nicht! Wer denkt schon über so banale Dinge wie das Entstehen von Leben nach. Da ich euch nicht mit langweiligen Erläuterungen über die biologische Fortpflanzung ergötzen will, werde ich die wahre Geschichte von der Ankunft auf diesem Planeten erzählen.

Kein Storch hat uns gebracht, auch keine Bienen die mit Blumen angbändelt haben.

Der Teil von uns der zuerst entsteht ist die Seele. Bei Mensch wie bei Tier. Seelen werden wiederum aus Engelstränen geschaffen. Und Engel? Aus Seelen die besonders rein sind. So rein und würzig, wie die Luft nach einem kräftigen Sommergewitter. Mit einem vollmundigen Geschmack, der auf der Zunge langsam zergeht. Woher ich weiss wie Seelen schmecken? Das ist ein dunkles Kapitel, das ich lieber verschlossen halte. Vorerst noch.

 

 

 

29.11.06 13:57


Burtzeltage

Wer kann sich eigentlich noch an seine Geburt erinnern? Eigentlich niemand, auch wenn gewisse Personen das behaupten.

Wieso feiern wir dann unseren Geburtstag? Weil man das Ereignis bei dem man die Welt beglückt hat gebührend ehren muss. Das leg ich einfach so mal fest.

Und mit wem feiert man? Mit den Menschen die am glücklichsten über dein Erscheinen auf diesem Planeten sind. Und damit meien ich nicht meien Eltern.

Freunde natürlich, die beste Ersatzfamilie die man sich wünschen kann.

Und wann feiert man? Am besten am Geburtstag oder kurz danach.

Okay der letzte Punkt hat nicht ganz so zugetroffen, da ich erst einen Monat später gefeiert hab. Tja wenn eben niemand dir einen Platz zum Glücklichsein geben will muss man warten.

Letzten Freitag wars dann soweit. Die Party konnte steigen.

Räume schön, Leute toll, Alkohl viel, der perfekte Abend... Eigentlich...

Nur was kommt dann ungebetener Besuch denn keienr kennt, der sich am, stetig schrumpfenden, Alkoholvorrat vergreift, und auf eine, nicht gerade jugendfreie, Art an die weiblichen Mitglieder dieser Party behelligt.

Schön was macht man, wenn diese Person auch nach langem, und ich meien wirklich langem Zureden nicht gehen will!?

Tja irgendwie haben wir es geschaft. Keine Ahnung warum er dann verschwunden ist. Hoffe nur keiner der Jungs hat sich strafbar gemacht.

Aber sonst einfach nur eine schöne, hochprozentige Feier.

Doch der nächste Tag war, milde ausgedrückt grauenhaft. Um 12.00 früh aus dem Bett und zum Fussball quälen. Ich hatte keinen Kater, mir war auch nicht schlecht, aber irgendwie tut mir Schlaf der weniger als drei Stunden ging nicht gut. Zum Glück haben sich alle Anstrengungen gelohnt. Auch wenn ich das Gefühl hatte im Stadion einzuschlafen.

So im Rückblick war das Wochenende gar nicht so übel.

28.11.06 23:29


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